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Die nächsten Termine

Film- und Diskussionsabend zu den verschwundenen MigrantInnen in Mexiko am Mi., 15.11.2017 um 19:30 Uhr im Gemeindehaus der Suchsdorfer Matthias-Claudius-Kirche, Alte Dorfstraße 53


Bezirksteamtreffen am Di., 07.11.2017 um 18:30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


Info-Abend für alle Interessierten am Do., 02.11.2017 um 18:30 Uhr, Bremerstr. 2, VerteterInnen aller Gruppen in Kiel stellen ihre Arbeit vor


Info-Abend der Hochschulgruppe am Mi., 18.10.2017 um 20:00 Uhr, Hansa48, Hansastr. 48, insbesondere für alle InteressentInnen der Hochschulgruppe


Treffen der Asylgruppe am Di., 17.10.2017 um 20:00 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


Treffen der Länderaktionsgruppe am Di., 17.10.2017 um 18:30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


Info-Abend für alle Interessierten am Do., 05.10.2017 um 18:30 Uhr, Bremerstr. 2, VerteterInnen aller Gruppen in Kiel stellen ihre Arbeit vor


Info-Abend der Flensburger Hochschulgruppe am Mi., 27.09.2017 um 20:00 Uhr, Universität Flensburg, Gebäude Helsinki, Rotunde


Treffen der Länderaktionsgruppe am Di., 19.09.2017 um 18:30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


Info-Abend für alle Interessierten am Do., 07.09.2017 um 18:30 Uhr, Bremerstr. 2, VerteterInnen aller Gruppen in Kiel stellen ihre Arbeit vor


Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl am Mi., 06.09.2017 um 18:00 Uhr im Kulturforum, Andreas-Gayk-Straße 31, Debatte mit den Kieler DirektkandidatInnen der möglichen Regierungsparteien und dem Flüchtlingsbeauftragten des Landes zu den Themen "Flucht und Fluchtursachen"

PodiumsteilnehmerInnen sind:

  • B'90/DIE GRÜNEN: Luise Amtsberg
  • CDU: Tobias Loose
  • AfD: Eike Reimers
  • DIE LINKE: Maxim Smirnow
  • SPD: Mathias Stein
  • FDP: Martin Wolf
  • Der Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen: Stefan Schmidt

Sehr gerne können Sie sich vorab Ihre Teilnahme beim Büro des Mitberanstalters, dem Beauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen des Landes Schleswig-Holstein anmelden unter: Monika Buttler, Tel.: 0431 988-1291, monika.buttler@landtag.ltsh.de


Bezirksteamtreffen am Di., 05.09.2017 um 18:30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


Konzertabend von Bob Dylan Songs mit Stiff la Wolf am Fr., 01.09.2017 um 19:00 Uhr im Gemeindezentrum Glindenberg, An der Trave 60a, Bad Segeberg

Zusammen mit der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Segeberg veranstaltet die Segeberger Gruppe einen Bob Dylan-Konzertabend mit Stiff la Wolf. Stiff la Wolf gilt als einer der großen Interpreten des Werkes von Bob Dylan, und wir freuen uns, dass wir ihn für dieses Konzert in Bad Segeberg gewinnen konnten. Mit akustischer Gitarre, Mundharmonika und Piano präsentiert der Künstler und Musiker Songs des Literaturnobelpreisträgers Bob Dylan aus über 6 Jahrzehnten, darunter Mr. Tambourine Man, All Along The Watchtower, Don´t Think Twice. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei – stattdessen bitten wir um einen Beitrag zum Pausenbuffet.


Treffen der Länderaktionsgruppe am Di., 15.08.2017 um 18:30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


Ausstellung von Magnum-Fotos "Menschen auf der Flucht" vom Do., 10.08.2017, bis Sa., 02.09.2017 in der Zentralbücherei im Neuen Rathaus, Andreas-Gayk-Str. 31, Mo. 13:00-19:00 Uhr, Di.-Fr. 10:00-19:00 Uhr, Sa. 10:00-14:00 Uhr

Die Ausstellung umfasst Fotos von Menschen auf der Flucht aus der ganzen Welt in den letzten 70 Jahren. Dabei handelt es sich um eindrucksvolle Bilder aus allen Teilen der Welt: von Syrien, Irak und Libyen über Vietnam, Hongkong und Russland bis hin zur Türkei, Griechenland, Österreich und Frankreich. Die Fotos zeigen Momentaufnahmen der Flucht, aber auch, wie diese zum neuen Lebensalltag wird und Notlösungen zum Dauerzustand werden.


Infostand beim Gaardener Willkommensfest am So. 06.08.2017


Info-Abend für alle Interessierten am Do., 03.08.2017 um 20:00 Uhr, Bremerstr. 2, VerteterInnen aller Gruppen in Kiel stellen ihre Arbeit vor


Bezirksteamtreffen am Di., 01.08.2017 um 18:30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


Frauen(-rechte) in Deutschland und El Salvador am Do., 20.07.2017 um 19:30 Uhr, Matthias-Claudius-Kirche, Alte Dorfstraße 53, mit Gästen aus El Salvador


Themenabend zu sexualisierter Gewalt und Rassismus am Di., 23.05.2017, 19:00 Uhr in der Alten Mu, Lorentzendamm 6-8, 24103 Kiel

Die Asylgruppe Kiel von Amnesty International lädt euch ein zu einem spannenden Themenabend im FahrradKinoKombinat @Alte Mu. Gezeigt wird ein kontroverser Film. Dr. Jana Pacenka (Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V.) und Kirsten Reibisch (Frauennotruf Kiel e. V.) stehen anschließend für Input, Fragen und eine hoffentlich anregende Diskussion zur Verfügung. Also kommt zahlreich!

Link zum Trailer https://www.youtube.com/watch?v=1wnOy90L1ro


Vortrag: Von der Transsexualität zur Geschlechtsinkongruenz am Do., 18.05.2017, 18:00 Uhr in der Universität Kiel, Christian-Albrecht-Platz 2 (Audimax), Hörsaal C

Die Amnesty International HSG Kiel proudly presents: Respect Diversity - Aktionswochen zu LGBTI*-Rechten

In unserem zweiten Vortrag wird Annette Güldenring, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, die zentralen Probleme des Lebensalltags von trans* Menschen in den Mittelpunkt stellen. Weitere Themen werden Inhalt und Stellenwert der psychiatrisch-psychotherapeutischen Begleitung und die somatischen Behandlungstechniken und Maßnahmen sein, sowie die interdisziplinäre Kooperation der therapeutischen Disziplinen.


Treffen der Länderaktionsgruppe am Mo.(!), 15.05.2017 um 20:00 Uhr zum Kneipen-Quiz im Pogue Mahone, Bergstr. 15


Vortrag: Menschenrechte für trans* Personen am Do., 11.05.2017, 18:15 Uhr, in der Universität Kiel, Christian-Albrecht-Platz 2 (Audimax), Hörsaal C

«Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren», so lautet die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948, und: «Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeine Unterscheidung.»

Zur Würde eines jeden Menschen gehört insbesondere die eigene sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität. Diese ausleben zu können, ist ein Menschenrecht.

Doch auch im Jahr 2017 sieht die Realität für lesbische und schwule, bisexuelle, trans* und inter* Menschen anders aus. Noch in vielen Ländern leben sie nicht nur in sozialer Ächtung sondern sehen sich vielfach Diskriminierung, Gewalt oder Misshandlungen ausgesetzt. Ganz besonders betroffen sind trans* Menschen. Bei trans* Menschen oder transgender Menschen stimmt die Geschlechtsidentität nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht überein: z. B. ein Mensch, der mit einem biologisch männlichen Körper geboren wurde, sich aber als Frau identifiziert. In den letzten 9 Jahren wurden auf der Welt 2343 hassmotivierte Tötungen an trans* Menschen dokumentiert (http://transrespect.org/en/tdov-2017-tmm-update/). Weitere große Themen sind die fehlende oder an menschenrechtswidrige Bedingungen geknüpfte Möglichkeit von trans* Menschen ihre Geschlechtsidentität rechtlich anerkennen zu lassen, schlechter Zugang zum Gesundheitssystem bzw. zu trans*spezifischen Behandlungen und Diskriminierungen im Bildungssystem, auf dem Arbeitsmarkt und in vielen anderen Lebenslagen.

Wir finden: LGBTI*-Rechte gehen alle an. Deshalb freuen wir uns über euer zahlreiches Kommen und einen spannenden Vortrag. Im Anschluss ist Zeit für Fragen oder Diskussion - und natürlich freuen wir uns über eure Unterschrift zu aktuellen Fällen am Infotisch.


POETRY SLAM FÜR MENSCHENRECHTE am Fr., 05.05.2017, Einlass ab 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr in der Hansa48 in Kiel

Wir, die Amnesty International Hochschulgruppe, laden herzlich zum Poetry Slam für Menschenrechte ein. Gegen Rassismus, Repression und sexuelle Unterdrückung, FÜR Freiheit, Toleranz und Selbstbestimmung.

SlammerInnen aus dem Norden stehen für euch auf der Bühne und falls ihr passende Texte aus der Feder gezaubert habt und einen Ort dafür sucht, meldet euch gerne. WEITERE SLAMMER*INNEN SIND SEHR WILLKOMMEN!

If you want to 'slam' your poetry in english, you are also welcome to participate!

Eintritt / Fee: 5 Euro


Vortrag: Fluchtursachen bekämpfen - Menschenrechte schützen! am Mi., 03.05.2017, 18:00 Uhr, in der Universität Kiel, Christian-Albrecht-Platz 3 (CAP 3), Hörsaal 3

Zum Ende des Jahres 2015 waren laut der UNHCR weltweit rund 65 Millionen Menschen auf der Flucht - vor gewaltsamen Konflikten, politischer Verfolgung oder wegen der Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen.

Mathias John, Sprecher der Koordinationsgruppe Rüstung, Wirtschaft und Menschenrechte von Amnesty Deutschland, spricht an diesem Abend mit uns darüber, wie Rüstungsexporte und wirtschaftliche Aktivitäten vor allem im Rohstoffsektor die bestehenden Konflikte in betroffenen Regionen verschärfen, Krisen immer weiter anheizen und damit eine wesentliche Ursache für Flucht und Migration darstellen. Es wird darum gehen, wie diese Geschäfte direkt zu Verletzungen des Menschen- und humanitären Völkerrechts beitragen - und das, obwohl es eine Reihe an wirksamen Instrumenten gibt, die besonders gegen diese Fluchtursachen wirken könnten. Ohne konsequente Umsetzung durch die internationale Staatengemeinschaft bleiben allerdings auch die besten Ansätze wirkungslos; daher besteht weiterhin ein enormer Handlungsbedarf, um das internationale System zum Schutz der Menschenrechte aufrechtzuerhalten und konkrete Maßnahmen zu realisieren.

Freier Eintritt



Bezirksteamtreffen am Di., 02.05.2017 um 18:30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


Infostand beim Tag der Arbeit am Mo., 01.05.2017 in der Legienstraße


Treffen der Länderaktionsgruppe am Di., 18.04.2017 um 18:30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


Treffen der Asylgruppe am Di., 11.04.2017 um 18:30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro Kiel, Bremerstr. 2


El Salvador - Wege aus der Gewalt?! Vortrag und Diskussion am Mo., 21.11.2016 um 19:00 Uhr im Matthias-Claudius-Gemeindezentrum, Alte Dorfstr. 51-53, Kiel-Suchsdorf, Referenten: Eduardo Enrique Amaya und José Santos Guevara Maradiaga aus El Salvador, welche mit friedlichen Mitteln die Gewalt der Jugendbanden, sog. Maras, zurückdrängen.

José Santos Guevara Maradiaga ist Direktor von ACUDESBAL, einer Basisorganisation für wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Region Bajo Lempa sowie Koordinator von Moviac, einer Bewegung welche sich für die Rechte der Opfer und Betroffenen des Klimawandels einsetzt. In seiner Basisarbeit sind er und die lokalen Gemeinden direkt von dem Thema der Gewalt der Jugendbanden betroffen.

Eduardo Enrique Amaya ist Psychologe und arbeitet für Servicio Social Pasionista-SSPAS in Programmen zur Förderung einer Kultur des Friedens. Über seinen Arbeitsschwerpunkt hinaus wird Eduardo Amaya auch auf die unterschiedlichen Ansätze der Politik und der gesellschaftlichen Situation bezogen auf das Thema Sicherheit und Gewalt eingehen.

Eine kostenfreie, gemeinsame Veranstaltung unserer Länderaktionsgruppe, der Matthias-Claudius-Gemeinde in Kiel-Suchsdorf und der Basisgemeinde Wulfshagener Hütten.


Kolumbien zwischen Kriegsgewalt und Friedenshoffnung Vortrag und Diskussion zum Friedensprozess in Kolumbien am Do. 17.11.2016, um 19 Uhr im Gewerkschaftshaus, Emma-Sorgenfrei Foyer, Legienstraße 22-24

Seit Mitte der 1960er Jahre dauert der bewaffnete Konflikt zwischen der kolumbianischen Regierung, rechten Paramilitärs und Drogenkartellen auf der einen und verschiedenen Guerillagruppen auf der anderen Seite bereits an. Opfer sind vor allem die Ärmsten, indigene und schwarze Kolumbianer. Allein zwischen 1985 und 2012 wurden 220.000 Menschen getötet, 80 % Zivilisten. 2014 waren über 10 % der kolumbianischen Bevölkerung Binnenflüchtlinge. Rund 500.000 Flüchtlinge sind bis 2011 außer Landes geflohen. Bis in jüngste Zeit fanden Attentate, Massaker, Entführungen, und sexuelle Gewaltdelikte statt. Eine Landreform und Reparationen wie 2012 beschlossen, laufen nur schleppend an. Der Friedensprozess, in Person Staatspräsident Juan Manuel Santos‘ mit den Friedensnobelpreis gewürdigt, umfasst noch nicht alle Konfliktparteien. Der Waffenstillstand, die Chancen weiterer Friedensverhandlungen und die Folgen des gescheiterten Referendums für die kolumbianische Gesellschaft sollen Thema unserer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung sein.

Der Referent Yezid Arteta Dávila wurde in Barranquilla, Kolumbien geboren. Er studierte Jura und Soziologie. 1984, als Lateinamerika von Befreiungskämpfen und brutalen Militärdiktaturen beherrscht war, schloss er sich dem bewaffneten Kampf der FARC an. 1996 geriet er als Kommandant einer Guerillagruppe in Gefangenschaft. Während seiner zehnjährigen Haft publizierte er zum bewaffneten Konflikt. Arteta Dávila erklärte nach der Haftentlassung 2006 seine Abkehr vom bewaffneten Kampf. Er engagiert sich seither für einen gewaltlosen politischen Wandel und ging 2007 an das Friedensforschungsinstitut der Autonomen Universität Barcelona. Er gilt als wichtiger Protagonist des kolumbianischen Friedensprozesses im Exil.

Der Vortrag wird in spanischer Sprache gehalten und von Leticia Hillenbrand übersetzt.

Eine gemeinsame Veranstaltung unserer Kieler Länderaktionsgruppe von Amnesty, dem Flüchtlingsrat, dem DGB Kern, der AG Lateinamerika in der Deutschen Gesellschaft für Geographie und dem Bündnis Entwicklungspolitischer Initiativen SH.


Viacrucis Migrante Dokumentarfilm zu den Flüchtlingen in Zentralamerika am Do. 10.11.2016, ab 18:30 im Kommunalen Kino Kiel

„Viacrucis Migrante“ ist ein Dokumentarfilm über Männer, Frauen und Kinder, die vor den existenziell bedrohlichen Verhältnissen in ihren Heimatländern Honduras, El Salvador und Guatemala Richtung Norden fliehen. Sie begeben sich auf eine lebensgefährliche Reise mit ungewissem Ausgang. Kurz hinter der südmexikanischen Grenze finden sie eine Herberge mit Menschen, die ihnen dabei helfen wollen, das Martyrium der mindestens 1.700 Kilometer langen Reise Richtung USA zu überstehen.

Eine Veranstaltung der Zentralamerika-Kogruppe von Amnesty aus Hamburg.


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